Wer kennt es nicht? Damals war es selbstverständlich und gehörte schon fast zum „guten Ton“, eine Internetseite mit spielerisch anmutenden Flash-Inhalten zu füttern. Schnell wurde man von den blinkenden Anzeigen, Bannern und Headern überschüttet und zeitnah ziemlich genervt.

Mittlerweile reduziert sich die Flash-Animation (glücklicherweise) auf Werbeanzeigen. Schon lange sehnen Software-Riesen, wie Google oder die Mozilla-Foundation, das Ende von Flash herbei. Aus Sicherheitsgründen hat z.B. auch der Firefox-Browser schon letztes Jahr das Flash-Plugin geblockt. Es gibt mittlerweile digitale Bewegungen, die sich entschieden gegen den Flash-Player stellen und dies auch plakativ zur Schau stellen. Selbst Adobe benennt Flash in Animate CC um und geht damit öffentlich proaktiv unter anderem auf die Diskussion nach Sicherheit ein.

Nun hat sich auch Google geäußert und veröffentlichte einen Blog-Post, in dem die vollständige Umstellung auf HTML5 angekündigt wurde: Ab dem 30. Januar 2016 ist es nicht mehr möglich, Display-Ads, die mit Flash erstellt wurden, in das Google AdWords, sowie das DoubleClick-Netzwerk hochzuladen. Der wohl finale Schlag bekommt Adobe dann nächstes Jahr, ab dem 2. Januar 2017 werden Flash-basierte Ads nicht mehr vom System unterstützt, Ausnahmen sind Video-Anzeigen. Google präsentiert einige Hilfestellungen, wie man den Umstieg meistert.

Falls Sie Unterstützung bei Ihren Anzeigen benötigen oder generelle Fragen bezüglich Flash oder HTML5 haben, sprechen Sie uns sehr gerne jederzeit an!